Aktuelles
Studienfahrt nach Side
Nach sieben Jahren möchte die Kirchengemeinde wieder eine Familienfreizeit, bzw. Studienfahrt anbieten. In der Zeit vom 25. März bis 03. April 2027, führt uns diese nach Side an der türkischen Riviera. Untergebracht sind wir einmal mehr im Hotel Can Garden. Das Hotel hat einen eigenen Strand und liegt direkt an der Uferstraße, in die historische Altstadt läuft man zehn Minuten. Daneben gibt es im Hotel ein sehr empfehlenswertes Hammam, Mehrere Bars und einen wundervoll angelegten Garten, der gerade im Frühjahr besonders reizvoll ist. Die Königin Kleopatra hatte auf dem Gelände eine kleine Residenz deren Überreste noch zu sehen sind.
Side blickt auf eine mehr als zweitausend jährige Geschichte zurück. Wir werden Gelegenheit haben, das in Kleinasien einzig freistehende Amphitheater zu besuchen, die beiden Staatsagoren, die Bibliothek, die Sommerresidenz von Bischof Nikolaus, sowie die Überreste der der Tempel des Apollon und der Athena zu besuchen.
Daneben stehen Ausflüge zu den Wasserfällen von Manavgat und eine Schiffstour an die Mündung des Flusses Manavgat auf dem Programm.
Leider stehen die genauen Preise noch nicht fest, werden aber sobald wie möglich auf dieser Seite bekanntgegeben. Wir machen Darauf aufmerksam, dass wir die Zahl der Teilnehmenden auf ca. 25 Personen begrenzen müssen, für zehn Plätze liegen allerdings schon feste Meldungen vor. Wenn Sie Interesse haben sollten Sie sich möglichst schnell bei uns melden. Entweder unter der bekannten Telefonnumer oder unter „kirche@vahlhausen.de“.



Goldene und Diamantene Konfirmation
Am Sonntag, dem 13. September , feierten gleich drei Jahrgänge ihr Fest der Goldenen bzw. Diamantenen Konfirmation. Nach dem Festgottesdienst, der von Bärbel Austermann und Anna Sletkova musikalisch gestaltet wurde, gab es bei Kaffee und Kuchen genügend Zeit zum Klönen über vergangene Zeiten. Gesprächsstoff war also zur Genüge vorhanden.
Ich bin dankbar für jeden und jede, der oder die sich die Zeit genommen, diesen besonderen Moment im Leben noch einmal im Gottesdienst zu begehen. Allerdings schmerzt es ein wenig, dass wir nur elf der Konfirmandinnen und Konfirmanden begrüßen konnten. Einmal, weil doch schon einige der damaligen Gruppen verstorben sind, andererseits aber auch dadurch, dass bei nicht wenigen offensichtlich kein Interesse bestand, wo es doch so wichtig ist, sich noch einmal Gottes Segen bestätigen zu lassen.

Buin Dokter
Wenn man öller wert un an de sechzig geuht, stellt seck düt un dat wall in un man mot teon Dokter hen. Nuipe ging et jennen Minsken un dat will eck juw mohl vatellen: Süen Liebe lang hät seu seck quält dobü hät enne nix ggefeuhlt, öbber süit lesten Meonat Mai döh enne jümmer de Rugggen weuh. Un obends, wenn heu schlopen woll, wörn enne jümmer de Foete kault, dorümme seh süine Frubbe denn: „Niu fohrst diu öbber non Dokter hen! Lot diu dü mohl in Äugenschüin nihmen Un for düine Iusbeune lot dü auk wat giewen!“ An neichsten Dag ging et oll an, de Schweigertochter spanne an. No deppel öbber de Dörper ging de Wäg no senn bükannten Dokter hen. Unnerwegs fohrn seu wo dull: Os seu henkeumen, satt des ganze Bude oll vull. Noh dreu Stunneen kam heu endlick ran, un luike ging dat Unnerseuken an. „Herr Dokter, eck häwwet jümmer seo in Ruggen, un vor kaulen Foeten kann eck nachts nich lüjjen“. „Ja, mein Lieber, das sind die leidigen Bandscheiben. Ich werd Ihnen gleich dafür verschreiben. Aber für kalte Füße? Ich weiß nicht… Doch, halt stopp! Machen Sie es wie ich. Sind mir die Füße abends kalt, und diesen zustand gibt’s ja halt, dann steck ich sie ganz frech und kecke bei meiner Frau mit unter die Decke. Sie brauchen dann nicht lange frieren. Ich würd das auch mal ausprobieren“. De Dokter sägt: „Das wär’s für heute“! De Minske denkt an süine kaulen Foete. Un oss heu hariutgoht, reck heu seck teor voller Höchte: „Heerr Dokter, niu sächt müi nau, wann ührer Fruwwen et wall passen möchte“!
Konfirmation 2026

Grundlos vergnügt

Gemeindeausflug
Der erste Ausflug in diesem Jahr führte uns in den Solling. Zunächst aber kehrten wir im Restaurant an der Abtei Marienmünster ein, um uns dort für den weiteren Nachmittag bei reichlich Kaffee und Kuchen zu stärken. Dann ging es weiter nach Boffzen, wo wir die dortige Ölmühle besuchten. Zunächst wartete ein Vortrag und eine Rundgang durch die Produktions-anlage auf uns. Auch wenn es hier und da einer Verkaufsveranstaltung nicht unähnlich war, erfuhren wir sehr viel Wissenswertes. Im Anschluss daran war genügend Zeit, sich mit den einzelnen Produkten näher ver-traut zu machen. Alles in Allem war es ein toller Nachmittag.

